Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Wir bieten 26.000 Studierenden sowie 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Forschungs- und Arbeitsumfeld in den Ingenieur-, Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin.

Professur für Quantitative Methoden
mit dem Schwerpunkt Data Mining
W 2 | unbefristet | Vollzeit | Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften | Campus Südstadt

Ihr Wirkungsfeld
Sie vertreten in der Lehre das Aufgabengebiet Quantitative Methoden mit dem Schwerpunkt Data Mining in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Sie halten Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache. Mit Ihren Forschungsaktivitäten stärken Sie das Forschungsprofil der Fakultät und werben aktiv Drittmittel ein. Sie arbeiten aktiv in der Selbstverwaltung der Fakultät und im Institutsmanagement mit und sind bereit, hier Verantwortung zu übernehmen.
 
Ihr Profil
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise in einem wirtschaftswissenschaftlichen Fach, im Fach Mathematik oder im Fach Statistik, eine Promotion sowie eine einschlägige mehrjährige Berufserfahrung außerhalb der Hochschule in den angesprochenen Bereichen. Idealerweise haben Sie einschlägig und fachbezogen wissenschaftlich publiziert, sehr gute Englischkenntnisse, sehr gute  Kenntnisse in der Anwendung einschlägiger Software in den angesprochenen Bereichen, bereits Erfahrungen in der Lehre gesammelt und sind bereit, moderne Hochschuldidaktik umzusetzen. Sie besitzen die Fähigkeit zur Ausrichtung des eigenen Denkens und Handelns auf die langfristigen Ziele der Hochschule sowie die Fähigkeit, Lösungen gemeinsam und arbeitsteilig sowie zuverlässig zu erarbeiten.
 
Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Internationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir stehen für Chancengleichheit und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Anforderungsprofil, zum Ablauf des Berufungsverfahrens und zur Bewerbung finden Sie HIER.