Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Wir bieten 26.000 Studierenden sowie 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Forschungs- und Arbeitsumfeld in den Ingenieur-, Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin.

Professur für Wissenschaft der Sozialen Arbeit
mit dem Schwerpunkt quantitative Sozialforschung
W 2 | unbefristet | Vollzeit | Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften | Campus Südstadt

Ihr Wirkungsfeld
Sie vertreten in der Lehre das Fach Wissenschaft der Sozialen Arbeit in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät und in fakultätsübergreifenden Lehrprojekten. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Forschung der Sozialen Arbeit und hier in der quantitativen Sozialforschung. Sie halten Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache. Mit Ihren Forschungsaktivitäten stärken Sie das Forschungsprofil der Fakultät und Sie beteiligen sich am Aufbau eines Forschungsschwerpunktes des Instituts für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit. Sie arbeiten aktiv in der Selbstverwaltung der Fakultät und des Instituts mit und sind bereit, hier Verantwortung und Leitungsaufgaben zu übernehmen.
Ihr Profil
Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozialen Arbeit oder der Sozialwissenschaften und zu einer Themenstellung in der Wissenschaft der Sozialen Arbeit promoviert. Sie weisen mindestens fünf Jahre Berufserfahrung auf, wovon drei Jahre außerhalb der Hochschule erbracht wurden. Sie verfügen über eine mehrjährige Berufspraxis in Handlungsfeldern Sozialer Arbeit. Sie haben Erfahrungen in Lehre und Forschung. Erwartet werden Forschungserfahrungen im Hinblick auf zentrale gesellschaftliche Wandlungsprozesse, wie demographische Veränderungen, veränderte Formen institutionalisierter Hilfeprozesse und Bildung in der Migrations-gesellschaft, Digitalisierung, veränderte Erwerbsverhältnisse. Ihre Lehrerfahrungen haben Sie idealerweise in einem Studiengang Soziale Arbeit erworben.
Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Internationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir stehen für Chancengleichheit und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Anforderungsprofil, zum Ablauf des Berufungsverfahrens und zur Bewerbung finden Sie HIER.