Die ifs internationale filmschule köln ist eine künstlerisch ausgerichtete Aus- und Weiterbildungsinstitution für Medienschaffende. Das Angebot umfasst den Bachelorstudiengang Film mit den Fachschwerpunkten Drehbuch, Regie, Kreativ Produzieren, Kamera, Editing Bild & Ton, VFX & Animation und Szenenbild, die Masterstudiengänge Serial Storytelling, Digital Narratives und 3D Animation (und ab 2021: Film, Entertainment Producing) sowie diverse Weiterbildungsprogramme. Die Studiengänge werden in Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln angeboten.

Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Wir bieten 26.000 Studierenden sowie 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Forschungs- und Arbeitsumfeld in den Ingenieur-, Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin.
 

Professur für Digital Narratives - Theory
W 2 | befristet für 3 Jahre | Teilzeit mit 50% | ifs internationale filmschule köln | Köln-Mülheim

Ihr Wirkungsfeld
Sie vertreten in der Lehre das Aufgabengebiet »Digital Narratives - Theory« und unterrichten primär im Masterstudiengang Digital Narratives, aber auch in weiteren Bachelor- und Masterstudiengängen der ifs. Basierend auf Ihrem Aufgabengebiet wirken Sie gemeinsam mit der Professur »Digital Narratives - Art & Design« an der Weiterentwicklung des Masterstudiengangs Digital Narratives mit. Sie halten Lehrveranstaltungen in erster Linie in englischer und vorzugsweise auch in deutscher Sprache. Mit Ihrem Netzwerk und Forschungsaktivitäten stärken Sie das Profil des Studiengangs und der ifs im In- und Ausland. Sie arbeiten aktiv in der Selbstverwaltung mit und sind bereit, hier Verantwortung zu übernehmen.

Weitere Schwerpunkte der Tätigkeit sind:
  • Vermittlung medientheoretischer Methoden und Erkenntnisperspektiven zu Digitalität, digitaler Transformation und digitaler Kultur
  • Förderung von Reflexion und kritischem Denken
  • Förderung der Kreativität der Studierenden durch die Untersuchung sowohl innovativer als auch historischer Ansätze bei der Medienrecherche
  • Mentor*innen-Tätigkeit für Studierende bei der Erforschung und Entwicklung erweiterter Erzählkonzepte
  • Initiierung eines kritischen Diskurses der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte der digitalen Medien
Es handelt sich um eine Professur im privatrechtlichen Dienstverhältnis (50 %), die für drei Jahre besetzt werden soll.
Ihr Profil
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Medienwissenschaften, Kognitions- und Kulturwissenschaften oder verwandten Disziplinen. Ihr akademischer Forschungsschwerpunkt liegt auf digitalen Medien und digitaler Kultur und Sie haben Expertise und Erfahrung in handlungsorientierter Forschung. Hierzu können auch praktische Arbeiten gehören, die das Ergebnis eines Untersuchungsprozesses und kritischen Denkens sind, das sich in digitalen Erzählungen und/oder audiovisueller künstlerischer Arbeit ausdrückt. Ihre besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit weisen Sie über eine Promotion nach. Sie verfügen darüber hinaus über einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung außerhalb der Hochschule im ausgeschriebenen Fachgebiet.  
Sie haben Erfahrung im Aufbau von internationalen Kooperationen und sind exzellent vernetzt. Sie haben bereits Erfahrungen in der Lehre gesammelt. Sie besitzen die Fähigkeit zur Ausrichtung des eigenen Denkens und Handelns auf die langfristigen Ziele der ifs sowie die Fähigkeit, Lösungen interdisziplinär und kooperativ zuverlässig zu erarbeiten. 
 
Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Internationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir stehen für Chancengleichheit und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Anforderungsprofil, zum Ablauf des Berufungsverfahrens und zur Bewerbung finden Sie HIER.