Professur für Memory Cultures
W 2 | befristet 31.12.2030* | Vollzeit | Fakultät für Kulturwissenschaften | Campus Südstadt
Ihr Wirkungsfeld
Gesellschaftliche Entwicklungen prägen grundlegend, wie wir kollektiv mit der Vergangenheit umgehen. Krisen verändern dabei nachhaltig die Formen, in denen Erinnerungskultur gelebt und gestaltet wird. Im DFG-geförderten Forschungsschwerpunkt „Erinnerungskultur in der Krise“ der TH Köln (Forschungsimpuls 115) analysieren Sie diese Dynamiken vor dem Hintergrund multipler globaler Krisen.
Ihr Beitrag fördert die Weiterentwicklung der Erinnerungskulturforschung unter dem Aspekt vielfältiger Kriseneinflüsse. Im Fokus stehen etwa die Auswirkungen der Klimakrise auf das kulturelle Gedächtnis mit besonderem Augenmerk auf den Erhalt von Kulturgut und Erbe, die Gestaltung urbaner Erinnerungen in der postmigrantischen Gesellschaft angesichts krisenhafter gesellschaftlicher Strukturen sowie die Einflüsse der digitalen Transformation, insbesondere durch „Künstliche Intelligenz“, auf kulturelle Erinnerungsprozesse. Zu ihrer Erforschung verknüpfen Sie geistes- und kulturwissenschaftliche Methoden mit partizipativen und gestalterischen Praktiken, um sowohl die gesellschaftlichen Kontexte von Erinnerungskultur in Krisenzeiten als auch Bewältigungsstrategien und Resilienzmechanismen umfassend zu untersuchen.
Durch Ihre Forschung stärken Sie das Profil des DFG-Forschungsimpulses sowie der beteiligten Fakultäten für Kulturwissenschaften, Architektur und Angewandte Sozialwissenschaften und akquirieren aktiv Drittmittel. In der Lehre vertreten Sie mit 9 Semesterwochenstunden pro Semester das Themenfeld „Memory Cultures“ in den Masterprogrammen der Fakultäten. Sie bieten Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache an. Darüber hinaus engagieren Sie sich aktiv in der akademischen Selbstverwaltung und sind bereit, hierfür Verantwortung zu übernehmen.
Gesellschaftliche Entwicklungen prägen grundlegend, wie wir kollektiv mit der Vergangenheit umgehen. Krisen verändern dabei nachhaltig die Formen, in denen Erinnerungskultur gelebt und gestaltet wird. Im DFG-geförderten Forschungsschwerpunkt „Erinnerungskultur in der Krise“ der TH Köln (Forschungsimpuls 115) analysieren Sie diese Dynamiken vor dem Hintergrund multipler globaler Krisen.
Ihr Beitrag fördert die Weiterentwicklung der Erinnerungskulturforschung unter dem Aspekt vielfältiger Kriseneinflüsse. Im Fokus stehen etwa die Auswirkungen der Klimakrise auf das kulturelle Gedächtnis mit besonderem Augenmerk auf den Erhalt von Kulturgut und Erbe, die Gestaltung urbaner Erinnerungen in der postmigrantischen Gesellschaft angesichts krisenhafter gesellschaftlicher Strukturen sowie die Einflüsse der digitalen Transformation, insbesondere durch „Künstliche Intelligenz“, auf kulturelle Erinnerungsprozesse. Zu ihrer Erforschung verknüpfen Sie geistes- und kulturwissenschaftliche Methoden mit partizipativen und gestalterischen Praktiken, um sowohl die gesellschaftlichen Kontexte von Erinnerungskultur in Krisenzeiten als auch Bewältigungsstrategien und Resilienzmechanismen umfassend zu untersuchen.
Durch Ihre Forschung stärken Sie das Profil des DFG-Forschungsimpulses sowie der beteiligten Fakultäten für Kulturwissenschaften, Architektur und Angewandte Sozialwissenschaften und akquirieren aktiv Drittmittel. In der Lehre vertreten Sie mit 9 Semesterwochenstunden pro Semester das Themenfeld „Memory Cultures“ in den Masterprogrammen der Fakultäten. Sie bieten Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache an. Darüber hinaus engagieren Sie sich aktiv in der akademischen Selbstverwaltung und sind bereit, hierfür Verantwortung zu übernehmen.
Ihr Profil
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Geistes- oder Kulturwissenschaften und/oder in den Gestaltungsdisziplinen Architektur und Design, sowie eine sehr gut abgeschlossene Promotion im Bereich der Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Fachgebiets – idealerweise mit Schwerpunkt auf Erinnerungskulturforschung oder den genannten Themenfeldern. Zudem sind fundierte Forschungs- und Lehrerfahrungen an einer Universität, Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder einer anderen Forschungs- bzw. Kultureinrichtung erwünscht.
Sie verfügen über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei Jahre außerhalb der Hochschule, die alternativ auch durch ein Gutachten über habilitationsadäquate Leistungen nachgewiesen werden können. Das Gutachten kann durch eine*n Universitätsprofessor*in bzw. eine*n habilitierte*n Fachhochschulprofessor*in ausgestellt werden – oder durch eine Habilitation selbst. Alternativ können Sie eine positiv zwischenevaluierte Juniorprofessur vorweisen.
Die Stelle setzt die Fähigkeit voraus, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu lehren. Daher werden sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse erwartet bzw. die Bereitschaft, diese innerhalb der Einarbeitungszeit zu erwerben.
*Die Einstellung erfolgt in einem befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann unter Umständen eine Einstellung im Beamtenverhältnis auf Zeit erfolgen. Eine Entscheidung über eine mögliche Verbeamtung hängt immer vom Einzelfall ab.
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Geistes- oder Kulturwissenschaften und/oder in den Gestaltungsdisziplinen Architektur und Design, sowie eine sehr gut abgeschlossene Promotion im Bereich der Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Fachgebiets – idealerweise mit Schwerpunkt auf Erinnerungskulturforschung oder den genannten Themenfeldern. Zudem sind fundierte Forschungs- und Lehrerfahrungen an einer Universität, Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder einer anderen Forschungs- bzw. Kultureinrichtung erwünscht.
Sie verfügen über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei Jahre außerhalb der Hochschule, die alternativ auch durch ein Gutachten über habilitationsadäquate Leistungen nachgewiesen werden können. Das Gutachten kann durch eine*n Universitätsprofessor*in bzw. eine*n habilitierte*n Fachhochschulprofessor*in ausgestellt werden – oder durch eine Habilitation selbst. Alternativ können Sie eine positiv zwischenevaluierte Juniorprofessur vorweisen.
Die Stelle setzt die Fähigkeit voraus, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu lehren. Daher werden sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse erwartet bzw. die Bereitschaft, diese innerhalb der Einarbeitungszeit zu erwerben.
*Die Einstellung erfolgt in einem befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann unter Umständen eine Einstellung im Beamtenverhältnis auf Zeit erfolgen. Eine Entscheidung über eine mögliche Verbeamtung hängt immer vom Einzelfall ab.
Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Internationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir stehen für Chancengleichheit und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.
Weitere Informationen zum Anforderungsprofil, zum Ablauf des Berufungsverfahrens und zur Bewerbung finden Sie HIER.
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